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Reiten mit Franklin-Bällen

Die Franklin-Methode ist eine Bewegungslehre und zählt zu den Komplementärtherapien. Von Eric Franklin gegründet und nach ihm benannt, fand die Methode Eingang in den Bereich des Sports sowie in die Gesundheitsprävention und -rehabilitation. Die Franklin-Methode fügt sich aus Imagination, Bewegung, erlebter Anatomie und Berührung zusammen. Dabei hat sie ihren Schwerpunkt im mentalen Training: Mit der Hilfe von Gedankenbildern steigert die Franklin-Methode das Körper- und Bewegungsempfinden des Übenden und dadurch sportmotorische Fähigkeiten wie Kraft, Beweglichkeit und Koordination. Quelle Wikipedia

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Geschichte der Franklin Methode

Die Franklin-Methode gibt es seit den frühen 1980er Jahren, zunächst unter dem Namen „imaginative Bewegungspädagogik“, später unter dem Namen des Gründers, Eric Franklin, einem Sportwissenschaftler, Tänzer und Choreografen und Universitätsdozenten.Die Franklin-Methode entwickelte sich aus der Ideokinese. Die New Yorkerin Mabel Elsworth Todd (1874–1956) gründete diese Bewegungslehre in den 1930er Jahren. Das Wort „Ideokinese“ kommt aus dem Griechischen. Ideo heißt Idee, Kinesis heißt Bewegung. In der Ideokinese geht es um das Erreichen von Beweglichkeit mit der Hilfe von Gedankenbildern beziehungsweise darum, mit bildhaften Vorstellungen die Koordination der Muskeln zu verbessern. In die Franklin-Methode fließen heute außer der Ideokinese u. a. Elemente der Sportwissenschaft, die Psychomotorik, fernöstliche Bewegungslehren, die Kinesiologie, die Alexander-Technik, die Feldenkrais-Lehre, Yoga und Pilates ein. Die Methode berücksichtigt Erkenntnisse aus dem Fachgebiet der Neuroplastitzität. Darunter versteht man, dass sich Synapsen, Nervenzellen oder Hirnareale verändern, je nachdem, wie man sie gebraucht. Quelle Wikipedia

Kennzeichen

Die Franklin-Methode zeigt, wie innere Bilder die Qualität der Bewegung und wie mentale Denkmuster und Emotionen das neuro-muskuläres System beeinflussen. Sie sagt, wie Muskeln auch im Stress geschmeidig bleiben. Außerdem lehrt sie, wie über die gelebte Anatomie Fehlhaltungen vermieden und korrigiert werden. Sie vermittelt darüber hinaus, wie man Imaginationen direkt in der Bewegung kreativ anwendet und wie das Entwickeln individueller Bilder und Übungen langfristig zu körperlicher Wohlspannung führt.[12][13]

Die wichtigsten Kennzeichen sind daher:

  • Systematik der Imagination
  • Verkörperung
  • Lernspirale

Quelle Wikipedia

Einsatz im Reitsport

Die Franklin-Methode ist schülerzentriert, sie vermittelt dem Lernenden ein Konzept für Bewegungsqualität und Körpergefühl. Sie eignet sich für Personen jeden Alters, unabhängig vom sportlichen Leistungsstand. Die Arbeit mit inneren Bildern ist pädagogisch strukturiert. Die Franklin-Methode fördert zudem die Kreativität und das Spielerische. Der Trainierende lernt Selbstwirksamkeit. Die Imagination muss systematisch, konsequent und eigenverantwortlich trainiert werden, wie jede andere sportliche Fähigkeit. Man muss bereit sein, das Training mit der Hilfe des „Gedankenmuskels“ anzunehmen. Die Methode stößt an eine Grenze, wenn jemand sich vor Veränderungen verschließt. Ein Franklin-Bewegungspädagoge muss in der Lage sein, den Schüler zur Imagination zu motivieren.

Quelle Wikipedia

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